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Hier sieht man unsere idyllische kleine Baustelle und Wilfried, der vielleicht als Einziger auch schon am Anfang an den Erfolg des Projekts geglaubt hat.
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Am Mittag des vierten Tages hatten wir trotz anfänglicher Schwierigkeiten zwei stolze schweizer Berghühner fertig, die nur noch auf ihre farbliche Gestaltung warten.
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Zuvor mussten aber noch ein paar herausstehende Glasfasern mit der Lötlampe entfernt werden.
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Dann wurden die Hühner mit eingefärbtem Feinschichtmörtel koloriert. Für einen Anstrich aus Acrylfarbe wäre es jetzt noch viel zu früh gewesen, denn durch das kalte Wetter, das die ganze Woche über herrschte, war der Beton noch sehr feucht und noch längst nicht abgebunden.
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Infolge der Temperaturen, die meistens zwischen 0 und 5 °C lagen, war es aus technischer Sicht schon eine Art Grenzerfahrung, und ein künftiges Projekt dieser Art würde ich eher in den Sommer legen. Aber wir hatten trotz allem Glück, und sind ohne "Frostbeulen" davon gekommen.
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Aus gestalterischer Sicht können wir wohl ganz zufrieden sein, denn seit die Hühner da sind, spricht im Lukashaus kaum einer mehr von etwas anderem.
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Für mich war die Woche eine einzigartige Erfahrung in entspannter und kreativer Atmosphäre. Ein großer Dank an unser bunt gemischtes Team, das mich immer wieder in Staunen versetzt hat und ohne dessen unermüdlichen Einsatz es nicht gegangen wäre.