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Hühner

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Dieses Hühnerpärchen aus dem Jahr 1996 gehört eigentlich zu einer größeren Hühnerfamilie. Die Möglichkeit der Zusammenstellung einzelner Plastiken zu beliebigen Gruppen, wie nach einem Drehbuch, ist ein Charakteristikum vieler meiner Arbeiten. Nicht die Einzelplastik, sondern das Erscheinungsbild der gesamten Gruppe ist maßgeblich für den Eindruck auf den Betrachter. Das profan erscheinende "Dekorieren" der einzelnen Plastiken ist somit Teil des schöpferischen Prozesses. Die Gesamtplastik bleibt ständig veränderbar und ist nie fertig.

Kuh Billa

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Das Wappentier der Karnevalsgesellschaft KG Ulk in Eschweiler im Rheinland ist die Kuh Billa. 1994 erhielt ich den Auftrag, ihr dieses Denkmal zu setzen.

Reiher

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Aufgrund der Faszination, welche die Eleganz und vollendete Körperform von Vögeln auf mich ausübt, habe ich immer wieder große Vögel modelliert. Dieses Bild zeigt ein Reiherpärchen aus dem Jahr 1994, dessen grazile Erscheinung kaum noch an Beton erinnert.

Sitzende Hühner

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Durch Reduktion des Huhns fast bis aufs Ei entstand diese Hühnergruppe, die ich 1994 modelliert habe. Meine eigentliche Motivation für die starke Vereinfachung der Form war damals die Beschäftigung mit Abformtechniken, für die ich einfache Körper ohne Hinterschneidungen brauchte. Die Serie wurde schnell sehr beliebt und aufgrund ihrer Einfachheit von Dritten, teils mit und teils ohne Lizenz, mehrfach und gerne reproduziert. Sogar das ehrwürdige Wilhelm Dyckerhoff Institut für Baustofftechnologie in Wiesbaden ist im Besitz eines Exemplars, wie ich Anfang 2005 bei einem Besuch erfreut feststellte.

Flamingos

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Eine meiner ersten Plastiken war ein Flamingo. Er entstand etwa 1980, und ich habe ihn heute noch. In den folgenden Jahren habe ich mich immer wieder dieses Themas angenommen und dabei Flamingogruppen in den verschiedensten Formen und Farben geschaffen. Das Bild zeigt eine Gruppe, die 1993 entstanden ist und heute im Garten meines Elternhauses ihren festen Platz gefunden hat.

Kugeln

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Drei Kugeln, der Durchmesser zwischen 40 und 100 cm, aus Beton, nicht massiv sondern hohl. Sie "bewachen" seit 1991 ein Firmenentree in Brüggen und erfreuen sich großer Beliebtheit. Neben der gestalterischen Aufgabe hat mich an diesem Projekt auch die technische Umsetzung gereizt. Ich habe eigens eine Vorrichtung entwickelt, um meiner Vorstellung von Ebenmaß und Oberfläche für diese Plastik verwirklichen zu können.

Bauchladenmann

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1990 hatte ich die Idee zum Bauchladenmann, dem Verkäufer, der sein Geschäft am Leibe trägt und das, was er zeigen will, so offen präsentiert, wie nur eben möglich, während sein stummes Gesicht den Blick auf  das Ungezeigte in seinen Gedanken verbirgt. Eine einfache und klare Sache. Und doch mit dem ersten Blick nicht zu erfassen.

Hans-Georg

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Meine Personendarstellungen sind im Allgemeinen lebensgroß. Im Fall von Hans-Georg (1990) heißt das 1,90 m Körperhöhe. Insgesamt ein Typ von wuchtiger Statur, dessen Körpersprache dennoch einen Hang zu graziler Schönheit und innere Anmut verrät.

Hunde

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1990 erhielt ich die Anfrage für diese drei Hundeportraits nach Fotovorlagen. Es wurde daraus ein Geschenk zum 60. Geburtstag, von dem nicht nur der Beschenkte, sondern auch seine Hunde äußerst beeindruckt waren.

Marktfrauen

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Die schwätzenden Marktfrauen entstanden 1990 und reisten dann quer durch Deutschland zu verschiedenen Ausstellungen. Inzwischen haben sie Ihre Heimat im Eifeldorf Kall gefunden.

Anstreicher

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Was macht ein Anstreicher als Erstes, wenn er vom Gerüst fällt? Er nimmt die Hände aus den Taschen. Ich möchte der ehrenwerten Berufsgruppe der Anstreicher nicht zu nahe treten, aber der Scherz hat mich doch zu dieser Anstreicherplastik inspiriert, die 1989 entstand. Etwas später habe ich nach der gleichen Vorlage einen leibhaftigen Anstreicher mit seinem Sohn portraitiert, was doch zeigt, dass Anstreicher auch Sinn für Humor haben.

Selbstporträt

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Neben zahlreichen Porträts, die ich über die Jahre als Auftragsarbeiten modelliert habe, entstanden auch verschiedene Selbstporträts. Dieses entstand 1989/90 als Beitrag zu einer Juweliermesse.

 

Steine

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Das Höchste, was man aus Beton machen kann, sind wahrscheinlich Steine. Das Thema hat mich seit 1989, als diese Plastik entstand, nicht mehr losgelassen, und ihm gilt heute mein ganz besonderes künstlerisches Interesse.